IT-Security
IT-Sicherheit im tatsächlichen Betrieb prüfen
Viele Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch ein einzelnes fehlendes Produkt, sondern durch historisch gewachsene Berechtigungen, zu weitreichende Admin-Konten, fehlende Netztrennung oder Backups, die im Ernstfall nicht unabhängig genug sind.
Beim IT-Sicherheits-Check betrachte ich deshalb die technische Umgebung und die dazugehörigen Betriebsprozesse gemeinsam mit der internen IT.
Typische Prüffelder
Identitäten und Berechtigungen
- getrennte Benutzer- und Administratorkonten
- privilegierte Rollen und Gruppenmitgliedschaften
- Domain-Admin-Berechtigungen
- Dienstkonten und technische Benutzer
- MFA und Notfallzugänge
Netzwerk und Infrastruktur
- VLAN- und Netzstruktur
- Trennung von Clients, Servern, Management, WLAN, Gästen, IoT und Produktion
- Firewall-Regeln zwischen Netzen
- Standortvernetzung und Remote Access
- administrative Zugriffswege
Backup und Wiederherstellung
- mehrstufige Sicherungsstrategie
- unabhängige und getrennt authentifizierte Backup-Systeme
- Offline-, Immutable- oder Bandkopien
- Schutz vor versehentlichem oder absichtlichem Löschen
- Restore-Tests und Wiederanlaufreihenfolge
Betrieb und Organisation
- Patch- und Updateprozesse
- Monitoring
- Dokumentation
- Verantwortlichkeiten
- Fernwartung und Herstellerzugänge
- Umgang mit privilegierten Werkzeugen und Kennwörtern
Kein Penetrationstest
Der IT-Sicherheits-Check ist ausdrücklich kein Penetrationstest. Im Mittelpunkt stehen Architektur, Konfiguration, Prozesse und die Frage, ob die Umgebung im täglichen Betrieb sicher und im Ernstfall beherrschbar aufgebaut ist.
Am Ende stehen nachvollziehbare Feststellungen und priorisierte Verbesserungsmaßnahmen, die zur vorhandenen Infrastruktur und zum Unternehmen passen.
Direkter Kontakt
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Dann sprich mich an. Meist lässt sich in einem kurzen Gespräch schnell klären, worum es geht und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.